Wochenrückblick

Was es ist Freitag? Ich hab mich heute morgen gewundert, dass die Tiefgarage so leer ist und Schulkinder auf der Straße unterwegs sind. Bis ich schnallte: Wir haben noch gar nicht Samstag 🙂

– gegönnnt: Frotteespannbettlaken. Positive Kindheitserinnerungen. I love it!

– gewundert: Über so ne blöde Werbung, die ein Mittel anpries, dass helfen soll, wenn im ungünstgsten Moment einem ein Hustenreiz quält. Gibts denn dafür auch günstige Augenblicke? So ala: mensch jetzt wär so ein richtig fieser, nie endender Hustenreiz super! ???

– gesehen: Die Todeanzeige meiner Oma. Mit einem Bild von ihr. Da sah ich sie wieder. Diese leeren, kalten Augen. Wie Glasaugen. Die immer durch einen durch schauen. Dazu die harten Gesichtszüge. Ich sah dann nach und kam drau, fass sie 17 Jahre alt war, als der 2.Weltkrieg los ging. Wer weiß was sie alles erlebt hat…. Jetzt ruht ihre Asche tief in der Erde.

– gefuttert: Glutenfreie Lebkuchen, sind fast noch besser als die normalen lecker!!!

– gekauft: wieder ein richtiges Tagebuch. Etwas größer als sonst,d amit ich auch wieder etwas malen kann.

– genommen: hab ja noch soviel von dem Lyrica/Pregabalin da, nehme das nur sporadisch. Merke gleich wie ich leichter, gelöster werde, das Kopfkino wird ruhiger…leider sehr schnelle Toleranzentwicklung.

-der beste Satz der Woche, ach quatsch des ganzen Monats: Die Unlust, eine nutzlose Tätigkeit zu verrichten, die Verleugnung der Wahrheit, daß es sich bei den meisten Beschäftigungen um Ablenkung von innerer Leere handelt, die Sinnfreiheit zwischenmenschlichen Beisammenseins, das paradoxerweise gerade deswegen zu einer Anstrengung erster Güte wird: Wer da nicht depressiv wird, hat wohl ein Problem. Von hier https://konkret-magazin.de/hefte/sonderhefte/id-37/articles/ausweglos.htm

– genossen: das Video mit der Tochter meiner Cousine, die ist mir ja voll ans Herz gewachsen und nun schon 5 Monate alt.

– zum Thema: „Du bist in Rente? Ah du hast es gut!!“ fand ich hier sehr erbauliche Postings:

http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,582481,582481#msg-582481

Vor allem das hier:

Früher hab ich immer gedacht:
Ich muss es schaffen. Ich musss es schaffen. Ich muss es schaffen.
Ohne Rücksicht auf Verluste.

Das meine ich teilweise immer noch, immer wieder. Der innere Konflit: wieviel und was geht? Habe ich mich nicht genug angestrengt, was verkehrt gemacht, ach ich bin ja nur faul usw… Fast auf den Tag genau vor 6 Jahren kam der 1.befristete Rentenbescheid. Und hadere immer noch damit.

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Aussicht

An die 10 Jahre habe ich mich intensiv mit meiner Vergangenheit beschäftigt. Das war wichtig und gut so. Ich weiß noch wie ich mir bewußt wurde, dass wohl ein Teil von mir immer noch hofft, die Sachen von damals ändern sich doch noch…oder es geht eben doch noch gut  aus. Die Vergangenheit ist vorbei. Die Energie aus diesem Kampf zu nehmen, tat gut. Dauerte auch eine Weile…

Schon länger gucke ich nun öfters nach vorne. Es wandelt sich. Wenn mir auch viiiiel zu langsam 🙂

Die Überlegungen Richtung Klinik gehen weiter. Ich weiß noch wie ich bei früheren Aufenthalten staunte über die Menschen die sich so sicher durch das Gebäude bewegten, die am Bufett genau wußten was sie wollten, als stünden sie seit Jahren täglich davor, die so gut bei sch waren, dass sie ihren Lieblingsschal/Decke ect. dabei hatten und ihr Zimmer mit einer Lichterkette verzierten! Ich fühlte mich sehr klein und hilflos. War überfordert mit fremden Menschen, fremden Gebäuden und dann noch Kunsttherapie…all die Möglichkeiten mit welchen Utensilien ich was arbeiten will. Dabei auch noch nach innen lauschen „was das mit mir macht“ und überhaupt der Druck, dass es mir nun besser gehen soll!! Am Wochenende unternahmen die anderen gerne Ausflüge oder gingen abends mal woanders essen. Mich hätte man wortwörtlich an die Hand nehmen müssen.

Das wäre eine gute Mögllichkeit da weiter zu üben: Bei mir zu bleiben. Auch Schmuck und Schminke und was edles zum anziehen mitnehmen. Zu sehen, ich bin nicht nur krank, hilflos, schwach. Zu üben, dass es mir gut gehen darf, dass ich genießen darf. Das ich auch bei Therapien mal nicht 100% mitmachen, sondern auch mal relaxt einfach beobachten oder noch besser einfach ausm Fenster schauen und träumen oder so. Einfach ein schönes Bild malen, weil es Spaß macht ohne großen therapeutischen Hintergrund. Zu üben den hohen Perfektions/Leistungsanspruch zu beobachten/senken/sinnvoll einzusetzen. Auch mal (Haus-)Regeln verletzen.

Innerhalb kürzester Zeit, sah ich jetzt 3 Mal den Spruch: Nicht müde werden sondern dem Wunder leise wie einem Vogel die Hand hinhalten. Von Hilde Domin.

Das mach ich. Ich geb nicht auf.

Außen vor

Seit meiner Jugend fühle ich mich oft als Außenseiter. Damals war das auch tatsächlich so. Ich fiel aus allen Beziehungen und aus dem bekannten Umfeld heraus. Und keiner fing mich auf. Keine Wurzeln. Kein Halt.

Silvia Plath’s Unter der Glasglocke konnte ich nicht fertig lesen. Zu deprimierend. Aber ich ahne was sie meinte.

Vielleicht machte ich mir in letzter Zeit deswegen wieder vermehrt Druck „endlich normal zu leben bzw. wenigstens einen Minijob zu schaffen“ weil ich ja seit 5 Monaten alle paar Tage/manchmal täglich im Chat unterwegs bin. Oft schreibe ich schon mit bekannten Leuten, aber eben oft auch mit unbekannten. Und da geht es ums Leben: Was machst Du? Was hast Du heut gemacht? Was wirst Du morgen machen? Die meisten sind (angeblich) recht gut integriert. Arbeit, manchmal Kinder, Beziehung, Sportverein, da mit Kumpels unterwegs.

Ich nicht. Ich bin halt irgendwie durch die Maschen gefallen. Habe oft versucht wieder ein Netz zu knüpfen..manchmal gelang mir auch ein dünnes, das aber nicht lange hielt…oft genug kamen nur einzelne Fäden dabei heraus.

Manchmal komm ich mir vor, wie eine alte Frau die nicht einsehen will, dass sie älter wird. Ich kämpfe immer noch dagegen, dass „normales Leben“ doch irgendwie möglich sein muss!!! Ich will es nicht einsehen. Die Krankheit hat gesiegt? Sie bestimmt mein Leben? nein…NEIN!

Die Depression ist immer da. Oft kaum wahrnehmbar, manchmal unerträglich. Ausgelöst wird sie oft (bei mir) von äußeren Vorkommnissen. Die Schübe dauern unterschiedlich lange. Wie beim Rheumatiker, dem es bei feucht-kaltem Wetter auch schlechter geht.

Schwer zu akzeptieren…

Überraschend Therapie

Heute festgestellt: Im Winter am Spätnachmittag einen Termin bei der Thera zu haben, ist nicht das schlechteste. Konnte getrost danach die Tränen laufen lassen, war ja eh stockdunkel. SUPER!

Ja das war heute sehr spontan. Aber ein anderer Termin bei ihr fiel aus und sie rief mich an und fragte ob ich spontan kommen wolle/könne. Nicht die schlechteste Idee, weil halt derzeit auch gar so „ruckelig“ ist.

Nochmal ein wenig sortiert und angeschaut was so grad los ist, was schwer ist, wie was helfen könnte….usw.

Interessant war ihre Interpretation der derzeitigen Unentschlossenheit/Wankelmütigkeit. Sie findet das völlig normal. Angesichts dessen das ich mehr will (und nicht vor Angst total erstarre und vermeide oder aufgegeben habe) oder mir mehr vorstellen kann, aber die alten Ängste ja durchaus noch hie und da aufploppen. Wir eierten dann ein wenig rum, weil ich ja das nicht schlecht finde oder abwerte (naja ein bissl) sondern mich das in erster Linie verwundert „was ist denn da jetzt loos?“

Wegen Klinik ect. muss ich jetzt noch Psychiater am17. abwarten, was er dazu meint und was für mich als EU-Rentner überhaupt geht und wer was zahlt undsoweiter. Hoffe wir finden da eine schöne Lösung.

Gerade noch in einem anderen Blog gelesen: „funktionieren um jeden Preis“…boah JA!! Ich glaub das hab ich mir unbewußt irgendwann mal als Lebensmotto genommen. Doof das. Aber ich übe im schlender, im rumschlunzen, im gelassen werden und locker lassen…

Nochmal innere Kinder

Wer kennt nicht das berühmte Lied von Peter Maffay „ich wolte nie erwachsen sein…“ Irgendwann in den 80-er Jahren kam es auf: Das Therapiemodell des inneren Kindes. Dieses sollte hervor geholt, bemuttert, versorgt werden. Das ist auch wichtig und in Ordnung, ich merke das selber immer wieder an mir. ABER etwas sehr wichtiges wurde dabei ziemlich übersehen: Kinder brauchen auch Grenzen! Auch das ist Liebe! Aber wo wir heutzutage hinsehen, wie sehen nur innere Kinder außer Rand und Band: An jeder Ecke kann man was kaufen, meistens rund um die Uhr und ist kein Geld da: egal kauf jetzt zahle später! Ich glaube die wenigsten Menschen wissen noch, dass man auch überlebt, wenn man mal 4 Stunden nichts isst! Aber: Innere Kinder die nicht warten können/wollen. 40/50-jährige fahren mit Longbord und diesen Scooter (Kinderroller) zur Arbeit, 60-jährige wollen ewig jung aussehen und drehen mit Bungee-Jumping ect. nochmal so richtig auf.

In meiner näheren Umgebung habe ich zwei Musterbeispiele: Eine Frau weit über 30 trägt immer noch zerfetzte Jeans, bunte Haare, Base-Cap und hat zu 90% die rotzige Laune eines Teenagers. Der andere ein Mann, weit über 60 blödelt immer herum. Ernstahfte Unterhaltung? Unmöglich. Schwer alkoholkrank (Sucht hat meistens was mit inneren Anteilen zu tun) und spielsüchtig! Hat auch eine zeit in Las Vegas gelebt. Ein Traum für innere Kinder! Viele bunte Lichter, alles glitzert, spielen rund um die Uhr, ein Paradies!

Da gibt es wenig erwachsenes. Sie sind mit ihren inneren Kindern identifiziert. Natürlich sollen wir auch Spaß haben und mal kindisch sein dürfen, es geht halt ums Maß.

Ich zum Beispiel falle bei Ärzten oft in eine hilflose, wehleidige Rolle. Ein jüngere Anteil übernimmt die Regie. Bleibe ich bewußt in der Erwachsenen, in meinem Selbst, kann ich mit mir reden: „ja das ist jetzt doof und unangenehm, ich bin aber da und wir zwei schaffen das. Ich sorge so gut es geht für dich…“ Das macht viel aus!

Wenn ein Problemkind übernimmt, gibts Schwierigkeiten. Der Chef weist uns sachlich auf einen Fehler hin und wir reagieren total wütend und verlassen heulend den Raum. Übergewicht, Prokastination (Aufschieberitis), Schulden, Süchte, Partnerprobleme usw…

Ein wahrer Segen ist mir das Buch: ERWACHSEN – Vier Schritte zu einer starken Persönlichkeit von Ashley Davis Prend. Sie erklärt sehr gut, was es mit schwierigen, identifizierten Kindanteilen aussieht und wie man da wieder rauskommt UND auch, dass diese Teile heilen und sich weiterentwickeln. Das tut sooo gut!

Gestern hielt ich schriftliche Zwiesprache mit einem Teil der extreme Verantwortung für andere übernimmt. Das war erschreckend, wie sehr er meint, das machen zu müssen, weil sonst die ganze Familie auseinander bricht und sein Überleben nicht mehr gesichert ist. PUH. Da braucht es kontinuierliche Zuwendung, einfach DA-sein. Verstehen. Natürlich geht es da um alte Geschichten. Ich spürte zuoft, dass Mama und Papa viel von mir brauchen. Das ich ihnen helfen muss. Jetzt einfach zu dem Teil sagen: „aber das musst du nicht mehr, die sind alt genug!“ hilft nicht, das Kind sieht sich wieder nicht wahrgenommen bzw. eher übergangen. Also vermittelte ich ihm, dass Mama und Papa auch Schutzengel haben, die für sie sorgen und ob es ok ist, jetzt immer wieder kleine Pakete mit Verantwortung zu denen zu schicken. Das ging. Und das werde ich auch noch oft machen…

Nachbeelterung…für mich die beste Traumaheilung.

Alleine verreisen

Gerade war ich 5 km spazieren, im Regen, nachdem ich 2 Nächste kaum schlafen konnte und mir einfiel: äh vielleicht hast jetzt auch mal echt genug gepennt und brauchst Bewegung? Und dem war so. Der Kopf ist wieder frei und ich hab mir so meine Gedanken gemacht:

Nachdem ich gestern meine Bahnfahrkarten kaufte (dank Gutscheinen ect. günstig und mit Sitzplatzreservierung und 1. Klasse *freu*) dachte ich ein wenig über das Reisen nach.

Früher bin ich nur mit Freund/Freundin verreist, ganz früher auch mit Familie wobei sich das arg in Grenzen hielt. Nachdem ich mich 2012 von der Familie sehr distanzierte, stand die Frage im Raum: Wie Weihnachten verbringen? Mir war schnell klar: Wegfahren! Aber allleine? Mit einer Angststörung ist der normale Alltag schon aufregend genug, erst recht wenn sowas besonderes wie eine Reise dazu kommt. Also fing ich ganz klein an: Mietete mir eine Ferienwohnung, da konnte ich mich selbst versorgen. Und es war innerhalb von Oberbayern. Nur nicht überfordern. Es war toll! Ich fühlte mich sehr stark, das ich das schaffte! Es machte Spaß! Immerhin genieße ich es sehr, wenn ich Neues sehe und erlebe. So machte ich das immer weiter, mein Radius erweiterte sich stetig aber langsam. Nicht nur zu Weihnachten war ich unterwegs. In einem Herbst traute ich mich nach Hamburg. Später auch an Ost-und Nordsee. Tolle Sache! Aber immer Selbstversorgung. Alleine ins Kino gehen, kein Problem, alleine essen gehen dagegen sehr…

Jetzt im Herbst war ich ja für 1 Nacht in Straubing, im Hotel. Und es tat soooo gut. Endlich nicht einkaufen/kochen/aufräumen müssen.

Wie soll mein zukünftiges reisen aussehen? Denn das einfach so verreisen, alleine in der Ferienwohnung wird mir langsam zu fad. Die Idee das mit Haus/Tiersitting zu verbinden bietet schonmal Abwechslung, aber bringt wieder Verantwortung und Arbeit mitsich, was dazu führt, dass ich mehr in die Coabhängigkeit wieder rutsche…

Gestern abend kam mir die Idee, dass ja meine Krankenkasse auch was anbietet: Präventionsreisen. Kurzurlaub in Hotel mit verschiedenen Anwendungen (ala Kur) mit Zuschuß bis zu 160,-Euro.  Ich schaute mir die Angebote an, da gefiel mir schon z.B. 3 Übernachtungen im Bayrischen Wald mit Therme, Massagen ect. für 219 Euro (Zuschuß schon abgezogen). Das wär doch was fürs nächste Jahr! Und das Problem mit dem Speisesaal/Restaurant? Auch da gibt es Möglichkeiten: Halbpension nehmen, mir erlauben eine ruhige Ecke zu suchen, mich mit Handy, Zeitung ect. abzulenken, 1/2 Tavor/starke Baldrian nehmen, oder wenn gar nix mehr geht, geht immer noch die Leberkässemmel vom Metzger ohne das als Vollversagen zu bewerten.

Könnte spannend und schön werden…aber auch eine Herausforderung.

PS: ich hatte auch schonmal eine Auslandsreise gebucht, aber das stornierte ich wieder, war wohl doch noch nen Schritt zuviel, da so alleine…

man muss nur fühlen

NUR…haha…wo mir doch ewig und immer vorgelebt und eingebläut wurde, dass man Gefühle nicht haben dürfe. Oder nur die „angenehmen“, aber bitte auch nur zur richtigen Zeit. Ansonsten bitte schön nicht haben. Ist nicht so toll für die Umgebung…

Ich habe mein „Gefühle-abstellen“ perfektioniert. Bis ich krank wurde. Und mich auf die mühsame Suche nach meinen Gefühlen machte. Dann kamen sie mit voller Wucht und ich konnte damit nicht umgehen, also ahmte ich die Täter nach und sagte mir: „Gefühle? Bitte nur die angenehmen, in moderaten Maßen und zur richtigen Zeit!!!“

Über ein Jahr habe ich komplett unterdrückt wie eklig ich P’s Wohnung, wie lieblos ich ihren Umgang mit ihren Kindern und wie schrecklich ich ihre ganze Asozialität fand…alles weggedrückt. Das erstaunt mich heute noch. Ein halbes Jahr später. Es macht mich sprachlos.

Aber gut. Nach vorne schauen. Aufs heute. Was fühle ich HEUTE? Ich glaube daher kommt meine krasse Unentschlossenheit/Wankelmütigkeit derzeit. Mal hü mal hott, weil alles immer kurz aufploppt ich das aber sofort unterdrücke oder mit dem Verstand regle, sprich argumentiere. Gefühle brauchen aber ein gesehen werden, sonst entsteht Leid.

Nach langem ringen setzte ich mich heute auf die Couch, mit Stift und Block und schrieb mal alles auf, was da so in mir gefühlt werden will, in Bezug auf das Katzensitting an Weihnachten. Keine 5 Minuten später war das geklärt. Jedesmal drücke ich mich davor und meine wunderwas ich jetzt für ein Fass aufmache. Dabei ist dem nie so.

Da stand also alles blau auf weiß. Alles was ich so fühle und denke, was mich ängstigt und besorgt, aber auch was mich freut. Ich fand Lösungen (in Sachen Selbstfürsorge) für die Ängste und Unsicherheiten. Und jetzt konnte ich voller Vorfreude die Fahrkarten bestellen.

Klarheit tut gut.

Quatsch.

Klarheit ist wunderbar!!!